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Apostille

 

Vier hölzerne Bürostempel hängen in einem Ständer

(Bild © shssl/PIXELIO)

Hat das Standesamt an der Echtheit einer ausländischen öffentlichen Urkunde Zweifel, so kann es verlangen, dass die Urkunde mit einer Apostille versehen wird. Die Apostille wird von der ausländischen Behörde angebracht, die der urkundenausstellenden Behörde übergeordnet ist. Sie umfasst die Bestätigung der Echtheit der Unterschrift, der Eigenschaft in welcher der Unterzeichner der Urkunde gehandelt hat und ggfs. die Echtheit des Siegels oder Stempels mit dem die Urkunde versehen ist.
Apostille-Staaten sind im Haager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 benannt. Siehe auch Legalisation.

 

 

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Hünnekes, Bärbel

Fachbereich
Öffentliche Ordnung und Schule
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0 28 21 / 660-37
Telefax
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Baerbel.Huennekes@bedburg-hau.de
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